Fotos vom 1. Weltkrieg in Serbien

Juni 24, 2009

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Die zerstörte Belgrader Eisenbahnbrücke

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Serbische Flüchtlinge

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Ein zehnjähriger serbischer Soldat

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Serbische Kriegsgefangene

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König Peter von Serbien auf der Flucht nach Albanien

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Reste des serbischen Heeres

Fotos vom 1. Weltkrieg in Serbien

März 29, 2008


König Peter von Serbien
(* 1. Juli 1844  + 16. August 1921)


Der serbische Ministerpräsident Nicola Pasic
(* 18. Dezember 1845 + 10. Dezember 1926)

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König Peter von Serbien beobachtet seine Truppen während des Kampfes

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Serbische Armee-Reserven

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Eine serbische Patrouille im Gebirge

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Ein serbisches Maschinengewehr russischer Herkunft in Stellung bei Obrenovac

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Ein Zug von gefangenen serbischen Komitadschi in Mitrovica

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Serbische Landbevölkerung auf der Flucht


In der Zitadelle von Belgrad


Zerstörte serbische Befestigungen an der Donau


In Semendria nach der Eroberung


Eine Kriegsbrücke der Mittelmächte über die Donau


In Pozarevac nach der Besetzung


Bulgarische Truppen im Vormarsch auf Lescovac


Rast bulgarischer Truppen in Lescovac


Blick auf das Amselfeld (Kosovo Polje)


Ein Straßenbild aus Mitrovica


In Prizren

Der Rückzug der österreichisch-ungarischen Truppen aus Serbien 1914
Nach den erkämpften Erfolgen hat das Oberkommando der Balkanstreitkräfte die Erreichung des idealen Zieles aller Kriegführung, die völlige Niederwerfung des Gegners, ins Auge gefaßt, dabei aber den zu überwindenden Schwierigkeiten nicht genügend Rechnung getragen. Infolge der Ungunst der Witterung waren die ohnehin durch unwirtliches Terrain führenden Nachschublinien in einen solchen Zustand geraten, daß es unmöglich wurde, der Armee die notwendige Verpflegung und Munition zuzuführen. Da gleichzeitig der Feind neue Kräfte gesammelt hatte und zum Angriff überging, mußte die Offensive abgebrochen werden Es war ein Gebot der Klugheit, die Armee nicht unter den ungünstigen Verhältnissen zum entscheidenden Kampfe zu stellen.   Mehr… 

Berichte aus dem deutschen Großen Hauptquartier:

Der Donauübergang und der Einmarsch nach Serbien
Als sich in der zweiten Hälfte des Monats September der Aufmarsch der verbündeten Heere auf dem nördlichen Donauufer vollzog, dachte man in Serbien noch nicht an die von dorther drohende Gefahr. Der Feind hatte wohl Kenntnis von Truppenausladungen, er rechnete aber nur, wie spätere Gefangenenaussagen bestätigen, mit einer stärkeren Besetzung der Verteidigungsstellung der ungarischen Donauseite. Wie konnte auch an eine Offensive der Verbündeten in einer ganz neuen Richtung gedacht werden zu einer Zeit, in der die Entente Angriffe größeren Stils auf allen Kriegsschauplätzen vorbereitete.   Mehr…

Die Kämpfe in Altserbien 
In siegreich fortschreitender Offensive zog das deutsch-österreichische Heer zwischen Lukavica und Mlava in das Innere Serbiens, als die bulgarische Armee in heftigem Kampf an den Ufern des Timok rang. Zu jener Zeit hatte man wohl im serbischen Hauptquartier den schwerwiegenden Entschluß gefaßt, auf eine Gegenoffensive zu verzichten, die, selbst wenn sie glückte, nur einen Teilerfolg mit sich bringen konnte, dafür aber die Gefahr in sich barg, von allen rückwärtigen Verbindungen abgeschnitten zu werden. Unter möglichster Schonung der eigenen Kräfte wollte man nur notgedrungen und Schritt für Schritt den heimischen Boden aufgeben und dem Feind nach Möglichkeit Abbruch tun.   Mehr…

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